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Häufig gestellte Fragen (FAQ) & Hilfe

Um Ihnen den Einkauf bei AKKUPLANET so einfach wie möglich zu machen, haben wir hier die wichtigsten Antworten zu unseren Akkus, Funkzubehör oder der Abwicklung Ihres Auftrags gebündelt. In unseren FAQs finden Sie schnelle Antworten auf die gängigsten Themen. Benötigen Sie weitere Unterstützung? Wir lassen Sie nicht allein. Wenn Ihre Frage offen geblieben ist, nehmen Sie gerne Kontakt mit unserem Kundenservice auf. Wir freuen uns darauf, Ihnen individuell weiterzuhelfen.

Häufig gestellte Fragen zu Akkus für Medizintechnik

Medizinakkus sind speziell für den Einsatz in medizinischen Geräten entwickelt. Sie müssen strenge Anforderungen an Sicherheit, Zuverlässigkeit und Qualität erfüllen. Während herkömmliche Akkus in Alltagsgeräten verwendet werden, sind Medizinakkus so konstruiert, dass sie auch unter hoher Belastung zuverlässig funktionieren und den besonderen Normen im Gesundheitswesen entsprechen.
Für Batterien und Akkus in medizinischen Geräten gelten international anerkannte Normen, die Sicherheit, Qualität und Zuverlässigkeit sicherstellen. Durch diese Standards wird gewährleistet, dass medizinische Akkus auch unter anspruchsvollen Bedingungen zuverlässig funktionieren und die Patientensicherheit jederzeit gewährleistet bleibt. Die Konformitätserklärung für unsere AKKUmed Akkus finden Sie auf den jeweiligen Produktseiten.
Medizinakkus kommen in einer Vielzahl von Geräten zum Einsatz, zum Beispiel in Defibrillatoren, Infusions- und Spritzenpumpen, Patientenmonitoren, Beatmungsgeräten oder auch in elektrisch verstellbaren Patientenbetten. Kurz gesagt: Überall dort, wo zuverlässige Energieversorgung im medizinischen Alltag unverzichtbar ist.
Die Lebensdauer eines Medizinakkus hängt vom Akkutyp, der Nutzung und der Pflege ab. Hochwertige Lithium-Ionen-Akkus können mehrere Hundert bis über tausend Ladezyklen erreichen. Faktoren wie Temperatur, Lade- und Entladeverhalten sowie die richtige Pflege spielen dabei eine entscheidende Rolle.
Medizinakkus sind mit Schutzmechanismen ausgestattet, die Risiken wie Überhitzung, Kurzschluss oder Tiefentladung verhindern. Sie werden nach strengen Sicherheitsstandards getestet, um eine zuverlässige Versorgung im medizinischen Alltag sicherzustellen. Voraussetzung für ein hohes Sicherheitsniveau ist jedoch die Nutzung geprüfter und zertifizierter Akkus.
Wichtig ist, dass Spannung, Kapazität und Bauform exakt zum jeweiligen Gerät passen. Ebenso sollten nur Akkus mit den erforderlichen Normen und Zertifizierungen verwendet werden. Ein Blick auf die Herstellerangaben und eine fachgerechte Beratung helfen, die richtige Wahl zu treffen und die Sicherheit des Geräts zu gewährleisten.
Medizinakkus sollten kühl, trocken und geschützt vor extremen Temperaturen aufbewahrt werden. Für die Lagerung empfiehlt sich ein mittlerer Ladezustand von etwa 40–60 %. Außerdem ist es wichtig, ausschließlich passende Ladegeräte zu verwenden und die Akkus regelmäßig auf ihre Kapazität zu überprüfen.
Medizinakkus dürfen nicht im Hausmüll entsorgt werden, sondern müssen über spezielle Sammelstellen oder Rücknahmesysteme recycelt werden. Besonders bei Lithium-Ionen-Akkus gelten strenge Vorschriften für Transport und Entsorgung, um Umwelt- und Sicherheitsrisiken zu vermeiden.
Ob ein Akku noch zuverlässig funktioniert, lässt sich auf verschiedene Arten prüfen. Ein erster Hinweis ist die Laufzeit im praktischen Einsatz: Hält der Akku deutlich kürzer durch als gewohnt, deutet das auf eine verringerte Kapazität hin. Genauere Ergebnisse liefert eine Kapazitätsmessung mit einem geeigneten Lade- oder Testgerät, das die verbleibende Akkuleistung in Milliamperestunden (mAh) anzeigt. Auch die Spannung kann mit einem Multimeter überprüft werden – liegt sie deutlich unter dem Sollwert, ist der Akku meist geschädigt. Für medizinische Geräte gilt: Akkus sollten regelmäßig nach Herstellervorgaben getestet werden, da hier Sicherheit und Zuverlässigkeit an erster Stelle stehen. Bei auffälligen Werten oder Unsicherheiten empfiehlt es sich, den Akku zu ersetzen, um den sicheren Betrieb des Geräts zu gewährleisten.
Die 80-20-Regel beschreibt eine empfohlene Methode, Lithium-Ionen-Akkus möglichst schonend zu laden und zu entladen. Sie besagt, dass der Akku idealerweise nicht vollständig auf 100 % geladen und nicht bis 0 % entladen werden sollte. Stattdessen wird empfohlen, den Ladebereich zwischen etwa 20 % und 80 % zu halten. Der Grund: Extreme Ladezustände belasten die Zellchemie stärker und verkürzen die Lebensdauer. Durch das Einhalten der 80-20-Regel können mehr Ladezyklen erreicht, die Kapazität länger stabil gehalten und somit die Lebensdauer und Zuverlässigkeit des Akkus deutlich verlängert werden. Gerade in der Medizintechnik, wo Akkus eine zentrale Rolle für die Betriebssicherheit spielen, trägt diese Methode zur höheren Ausfallsicherheit bei.

Häufig gestellte Fragen zu Akkus für Funkgeräten

Die Laufzeit hängt von mehreren Faktoren ab: dem Akkutyp (z. B. Li-Ion, NiMH), der Kapazität (in mAh oder Wh), dem Verbrauch des Funkgeräts (Sendezeit vs. Standby) und Umgebungsbedingungen wie Temperatur. In Betriebsanleitungen von Funkgeräten finden Sie oft Angaben wie „bis zu 16 Stunden im aktiven Alltagsbetrieb“ oder „mehrere Tage im Standbymodus“.
Das ist problematisch. Auch wenn Spannung und Stecker passen, können interne Parameter (Zellchemie, BMS, Schutzschaltungen) unterschiedlich sein. Ein Akku ohne passende Schutzlogik kann die Ladeelektronik stören oder Schäden verursachen. Besser ist es, immer kompatible oder vom Hersteller empfohlene Akkus zu verwenden.
Ein Akku für Funkgeräte sollte ersetzt werden, wenn er bestimmte Verschleißerscheinungen zeigt. Typische Anzeichen sind eine deutlich kürzere Laufzeit als gewohnt oder die Tatsache, dass das Gerät trotz voller Ladung sehr schnell wieder eine niedrige Spannung meldet. Auch wenn der Akku beim Laden ungewöhnlich heiß wird, die Ladeanzeige flackert oder unzuverlässig arbeitet, ist das ein Hinweis auf nachlassende Qualität. In manchen Fällen lässt sich das Funkgerät gar nicht mehr einschalten, obwohl der Akku geladen ist – auch das spricht für einen nötigen Austausch.
Funkgeräte-Akkus sollten immer mit einem Ladegerät geladen werden, das genau auf Spannung, Stromstärke und Akkutyp abgestimmt ist. Dauerladung sollte vermieden werden, daher empfiehlt es sich, den Akku nach vollständiger Ladung aus der Ladeschale zu nehmen. Auch die Umgebungstemperatur spielt eine wichtige Rolle: Idealerweise wird bei moderaten Temperaturen geladen und nicht bei extremer Kälte oder Hitze. Um die Lebensdauer zu verlängern, ist es sinnvoll, die Ladezyklen moderat zu halten und den Akku nicht bei jeder Gelegenheit auf 100 % vollzuladen. Viele Funkgeräte verfügen zudem über Ladeanzeigen, LED-Signale oder Warntöne, die anzeigen, wann der Akku nachgeladen werden sollte – diese Hinweise sollten unbedingt beachtet werden.
Ja, wenn der Ladestrom (oder die Leistung) über dem liegt, was der Akku oder die Ladeelektronik verträgt, kann das zu Überhitzung oder Zellschäden führen. Deshalb ist ein exakt passendes oder intelligent geregeltes Ladegerät besonders wichtig.
Tiefentladung bedeutet, dass ein Akku unter eine kritische Spannung entladen wird, was die Zelle dauerhaft schädigen kann. Viele Funkgeräte und Akkuregelungen warnen durch LED-Anzeige oder Warnton, wenn der Akkustand kritisch wird. Achten Sie auf solche Warnsignale und laden Sie den Akku rechtzeitig nach, sodass eine Tiefentladung verhindert wird.
Bei modernen Lithium-Ionen-Akkus ist eine regelmäßige Kalibrierung nicht notwendig. Sie kann jedoch sinnvoll sein, wenn die Ladeanzeige des Funkgeräts ungenaue Werte anzeigt oder das Gerät sich frühzeitig abschaltet. In diesem Fall kann eine kontrollierte Kalibrierung helfen: Der Akku wird fast vollständig entladen und anschließend wieder voll aufgeladen. Wichtig ist, dabei eine Tiefentladung zu vermeiden – also rechtzeitig zu laden, bevor die Spannung in einen kritischen Bereich fällt. Eine solche Kalibrierung sollte nur gelegentlich durchgeführt werden und ersetzt keine regelmäßige Pflege oder rechtzeitigen Austausch verschlissener Akkus.
Gängige Typen sind Lithium-Ionen (Li-Ion), Lithium-Polymer und NiMH. In einigen Spezialfällen werden auch LiFePO₄-Akkus eingesetzt – sie zeichnen sich durch hohe Zyklenfestigkeit und Sicherheit aus.
Verwenden Sie ein geeignetes Messgerät oder Ladegerät mit Kapazitätsmessung (z. B. mAh-Zählung). Testen Sie alternativ praktisch: Laden Sie den Akku voll, benutzen Sie das Funkgerät unter standardisierten Bedingungen und schauen Sie, wie lange es bis zur Entladung läuft. Abweichungen gegenüber dem Neuzustand geben Hinweise auf Verschleiß.

Häufig gestellte Fragen zu Akkus für Funkfernsteuerungen

In den meisten Fernsteuerungen kommen Lithium-Ionen- oder NiMH-Akkus zum Einsatz. Lithium-Ionen überzeugen durch hohe Energiedichte und längere Laufzeit, während NiMH-Akkus robuster gegenüber Temperaturunterschieden sind. Je nach Hersteller und Modell gibt es klare Vorgaben, welche Akkutechnologie verwendet werden darf.
Baustellen und Industrieumgebungen sind oft staubig, feucht oder temperaturintensiv. Hohe Hitze kann die Alterung beschleunigen, während Kälte die verfügbare Kapazität verringert. Achten Sie daher darauf, Akkus möglichst geschützt einzusetzen und sie nicht dauerhaft extremen Bedingungen auszusetzen.
Originalakkus sind in der Regel exakt auf die Geräte abgestimmt und getestet. Hochwertige Ersatzakkus von zertifizierten Anbietern können jedoch die gleiche Leistung und Sicherheit bieten – oft sogar zu günstigeren Konditionen. Entscheidend ist, dass die Akkus die relevanten Sicherheitsnormen erfüllen und kompatibel zum Gerät sind.
In diesem Fall sollte zunächst geprüft werden, ob die Kontakte sauber und frei von Korrosion sind. Manchmal reicht es aus, die Kontakte vorsichtig zu reinigen. Bleibt das Problem bestehen, ist der Akku möglicherweise defekt oder die Elektronik des Geräts erfordert eine Prüfung durch den Hersteller.
Beim Transport von Lithium-Ionen-Akkus sind die Gefahrgutvorschriften zu beachten. Akkus sollten in stoßfesten Behältern transportiert werden, um Kurzschlüsse zu vermeiden. Für den gewerblichen Transport gelten zudem spezielle Kennzeichnungspflichten.
Viele Fernsteuerungen unterstützen einen schnellen Akkuwechsel. Achten Sie jedoch darauf, das Gerät vor dem Wechsel auszuschalten, um Funktionsstörungen zu vermeiden. Ersatzakkus sollten stets geladen bereitliegen, damit keine unnötigen Stillstandszeiten entstehen.
Je nach Akkutyp und Kapazität liegt die Ladezeit zwischen zwei und sechs Stunden. Schnellladegeräte können die Ladezeit verkürzen, sollten aber nur eingesetzt werden, wenn sie ausdrücklich für das jeweilige Modell freigegeben sind, um die Lebensdauer nicht zu verkürzen.

Häufig gestellte Fragen zu Akkus für Notbeleuchtung

Nach geltenden Sicherheitsstandards müssen Notbeleuchtungssysteme regelmäßig geprüft werden. Meist ist ein monatlicher Funktionstest und ein jährlicher Dauertest vorgeschrieben. Dabei wird auch die Leistungsfähigkeit der Akkus kontrolliert, um die gesetzlich geforderte Betriebsbereitschaft sicherzustellen.

Die Lebensdauer hängt von der Zelltechnologie und den Betriebsbedingungen ab. In der Regel erreichen hochwertige Akkus eine Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren. Faktoren wie hohe Umgebungstemperaturen oder häufige Lastwechsel können die Lebensdauer verkürzen.
Ein Austausch ist notwendig, wenn die vorgeschriebene Notbetriebsdauer im Test nicht mehr erreicht wird oder die Kapazität spürbar nachlässt. Auch sichtbare Schäden oder aufgeblähte Zellen sind ein klares Zeichen, dass der Akku ersetzt werden muss.
Je nach Hersteller und System werden verschiedene Akkutypen eingesetzt. Am häufigsten sind Nickel-Cadmium (NiCd), Nickel-Metallhydrid (NiMH) und Lithium-Ionen-Akkus. Die Wahl hängt von den Anforderungen an Laufzeit, Temperaturbeständigkeit und Normvorgaben ab.
Die meisten Systeme arbeiten mit einer automatischen Ladeerhaltung, die den Akku konstant in einem idealen Ladezustand hält. Wichtig ist, dass die Ladeeinrichtung regelmäßig geprüft wird, um eine zuverlässige Versorgung im Ernstfall sicherzustellen.
Ja, Akkus für Notbeleuchtung müssen den Anforderungen der relevanten Normen sowie den Vorgaben der Bauordnungen entsprechen. Nur geprüfte und normgerechte Akkus gewährleisten die gesetzlich geforderte Betriebssicherheit. Die Konformitätserklärung für unsere COPACKS Akkus finden Sie direkt auf den jeweiligen Produktseiten.

Häufig gestellte Fragen zu Akkus für Sicherheitsschränken

Lithium-Akkus können bei Beschädigung, Tiefentladung oder Überhitzung thermisch durchgehen und dabei Feuer fangen oder explodieren. Spezielle Sicherheitsschränke bieten feuerwiderstandsfähigen Schutz, verhindern eine Brandausbreitung und erfüllen gesetzliche Vorschriften für die Lagerung von Gefahrstoffen.
Ja, die Schränke eignen sich zur Lagerung verschiedenster Lithium-Akkus – z. B. für Gartengeräte, E-Bikes, Elektrowerkzeuge oder BOS-Funkausrüstung.
Lagerschränke bieten passiven Brandschutz – also Sicherheit im unbestromten Zustand. Ladeschränke hingegen verfügen über integrierte Stromanschlüsse für den sicheren Ladebetrieb von Lithium Ion Akkus.
Ja. Die Ladeschränke sind je nach Modell mit mehreren Steckdosen oder Ladeanschlüssen ausgestattet und für den gleichzeitigen Ladebetrieb mehrerer Akkus konzipiert.
Nicht pauschal, aber für viele Betriebe gelten je nach Risikobewertung besondere Auflagen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung. Die Lagerung größerer Mengen Lithium-Akkus oder deren Laden innerhalb von Gebäuden erfordert häufig Brandschutzmaßnahmen – z. B. durch zertifizierte Sicherheitsschränke.
Es fallen bei der Lieferung keine Versandkosten an. Diese sind bereits im Preis enthalten. Eine Inselzustellung ist hier ausgenommen.

Häufig gestellte Fragen zu Headsets & Hörsprechgarnituren

Je nach Einsatzzweck kommen unterschiedliche Varianten zum Einsatz – vom leichten In-Ear-Headset für diskrete Kommunikation bis hin zu robusten Over-Ear-Headsets mit Gehörschutz für den industriellen Bereich. Auch kombinierte Hörsprechsysteme mit integriertem Push-to-Talk-Schalter sind weit verbreitet. Die Wahl hängt von Umgebung, Tragekomfort und gewünschter Abschirmung ab.
Nein, die Kompatibilität hängt von der Steckerbelegung und dem Funkgerätetyp ab. Selbst bei gleichen Anschlüssen können sich Belegung und Signalführung unterscheiden. Deshalb ist es wichtig, vor dem Kauf zu prüfen, ob das Headset explizit für das jeweilige Gerät oder System freigegeben ist.
Für eine lange Lebensdauer sollten Headsets regelmäßig gereinigt werden. Verwenden Sie ein weiches, trockenes Tuch, um Mikrofon, Lautsprecher und Kabel zu säubern. In hygienisch sensiblen Bereichen können desinfizierende Reinigungstücher genutzt werden – achten Sie jedoch darauf, keine Flüssigkeit in Mikrofon- oder Lautsprecheröffnungen eindringen zu lassen.
Die Lebensdauer hängt von der Nutzungshäufigkeit, dem Einsatzumfeld und der Pflege ab. Bei sachgemäßem Umgang halten hochwertige Headsets mehrere Jahre. Austauschbare Komponenten wie Ohrpolster oder Kabel verlängern die Nutzungsdauer zusätzlich.
Viele professionelle Headsets sind spritzwassergeschützt oder staubresistent. Prüfen Sie die IP-Schutzklasse (z. B. IP54 oder IP67) in den Herstellerangaben. Für besonders raue Umgebungen, wie Baustellen oder Außeneinsätze, empfiehlt sich ein Modell mit erhöhter Schutzklasse.
PTT steht für „Push-to-Talk“. Dabei handelt es sich um eine Taste oder ein separates Bedienelement, mit dem die Sprachübertragung aktiviert wird. PTT-Systeme ermöglichen eine klare, gezielte Kommunikation ohne das Funkgerät dabei in die Hand nehmen zu müssen.
Ein Austausch empfiehlt sich, wenn Kabelbrüche, Wackelkontakte oder starke Klangverzerrungen auftreten. Auch hygienische Gründe – etwa bei stark beanspruchten Ohrpolstern – können für einen Wechsel sprechen. Ersatzteile oder neue Polster sind meist separat erhältlich und verlängern die Lebensdauer des Systems.

Häufig gestellte Fragen zu Lautsprechermikrofonen

Ein Lautsprechermikrofon kombiniert Lautsprecher und Mikrofon in einem kompakten Gerät. Es ermöglicht, über ein Funkgerät zu sprechen und zuzuhören, ohne dieses in die Hand nehmen zu müssen. Dadurch bleibt der Benutzer mobil und kann schnell reagieren – ideal für Sicherheitsdienste, Baustellen, Rettungseinsätze oder Industrieumgebungen.
Nicht jedes Lautsprechermikrofon passt zu jedem Funkgerät. Die Kompatibilität hängt von der Steckerbelegung, der Signalführung und gegebenenfalls vom Herstellercode ab. Viele Modelle sind jedoch für mehrere Geräte ausgelegt oder über Adapter anpassbar. Wichtig ist, die Kompatibilitätsangaben des Herstellers zu prüfen, bevor ein neues Mikrofon angeschlossen wird.
Die Lautstärke eines Lautsprechermikrofons kann je nach Modell und Umgebung stark variieren. Hochwertige Modelle bieten eine klare, laute Wiedergabe, die auch bei starkem Umgebungslärm verständlich bleibt. Einige Varianten verfügen über eine Lautstärkeregelung direkt am Mikrofongehäuse.
PTT steht für „Push-to-Talk“ – also eine Taste, mit der die Sprachübertragung aktiviert wird. Solange sie gedrückt wird, sendet das Mikrofon. Diese Technik verhindert, dass Hintergrundgeräusche dauerhaft übertragen werden, und sorgt für gezielte, klare Kommunikation.
Reinigen Sie das Mikrofon regelmäßig mit einem weichen, trockenen Tuch. Achten Sie darauf, dass keine Feuchtigkeit in Lautsprecher- oder Mikrofonöffnungen eindringt. Bei Outdoor-Einsätzen empfiehlt sich eine gelegentliche Kontrolle auf Staub, Sand oder Korrosion an den Steckverbindungen.
Viele Modelle sind spritzwassergeschützt und nach IP-Schutzklassen zertifiziert (z. B. IP54 oder IP65). Vollständig wasserdichte Modelle sind seltener und sollten nur dort eingesetzt werden, wo permanenter Kontakt mit Wasser nicht ausgeschlossen ist.
Ein Austausch ist sinnvoll, wenn die Sprachqualität deutlich nachlässt, die PTT-Taste schwergängig ist oder Kabelbrüche auftreten. Auch sichtbare Beschädigungen am Gehäuse oder Korrosion an den Steckern sind klare Hinweise auf Verschleiß.

Häufig gestellte Fragen zu Whatsapp

WhatsApp ist für viele Kunden der schnellste und einfachste Weg, eine Frage zu stellen. Wir nutzen WhatsApp ausschließlich als zusätzlichen, freiwilligen Kommunikationskanal neben E-Mail und Telefon.
Nein. WhatsApp ist rein optional. Sie können uns jederzeit über E-Mail oder Telefon erreichen. Es entstehen Ihnen keine Nachteile, wenn Sie WhatsApp nicht nutzen möchten.
Wenn Sie uns über WhatsApp schreiben, werden personenbezogene Daten wie Ihre Telefonnummer, Ihr Profilname, Nachrichteninhalte sowie technische Metadaten durch WhatsApp (Meta Platforms) verarbeitet. Diese Daten können auch in Länder außerhalb der EU übertragen werden. Darauf haben wir keinen Einfluss. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
WhatsApp nutzt eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Dennoch sollten keine sensiblen oder vertraulichen Daten übermittelt werden.
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